Neue Möglichkeiten Unternehmen Düsseldorf

Unternehmen Düsseldorf - Groß im Handel und Verhandeln

Große Erfolge verzeichnen die Unternehmen Düsseldorf. Am drittgrößten Binnenhafen Deutschlands, dem Neuss-Düsseldorfer Hafen, siedeln sich aufgrund der großartigen In- und Exportmöglichkeiten immer mehr Unternehmen an. So steht der Hafen symbolisch für viele neu geschaffene Arbeitsplätze, besonders im Bereich der Industrie. Doch wurden im November auch erneut negative Schlagzeilen über Unternehmen Düsseldorf veröffentlicht. Es kam zu einem erneuten Eurowings-Streik in Hamburg und Düsseldorf. Die Tochtergesellschaft der Fluggesellschaft Lufthansa hat etliche Flugausfälle bekannt gegeben. Rund 4.000 Passagiere waren dabei betroffen. Seit geraumer Zeit streitet sich die Gewerkschaft ver.di mit dem Unternehmen um Tarifzahlungen und weitere Verbesserungen für das Kabinenpersonal des Billiganbieters. Die letzten Verhandlungen mit ver.di wurden am 11. November ohne jegliches Ergebnis beendet. Wann mit neuen Verhandlungen gerechnet werden kann, ist bisher unklar. Der Eurowings-Vorstand beharrt allerdings darauf, Verhandlungen lediglich mit den beiden Gewerkschaften ver.di und UFO gemeinsam durchzuführen. Diese Anforderung wird von ver.di bislang allerdings abgelehnt. Kurz nach dem Streik der Eurowings wurde es für Fluggäste noch heikler, da auch die Lufthansa Piloten einen weiteren Streik bekannt gegeben hatten. Bei der Lufthansa handelte es sich bereits um den 14. Streik wegen anhaltender Tarifauseinandersetzungen. Verlangt werden hier von den Piloten Tariferhöhungen von sage und schreibe 22 Prozent. Wir sind gespannt wie es weitergeht.

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Online Bewerbung wie ein Profi

Online Bewerbung wie ein Profi - Das ist die Zukunft der Bewerbungen.

Online Bewerbung wie ein Profi? Mit einigen Tipps und einer Checkliste für die Bewerbung geht das ganz leicht. Die klassische Bewerbungsmappe aus Papier ist schon fast zum Dinosaurier geworden. Mehr als jede zweite zu besetzende Stelle wird heutzutage online besetzt. Die meisten deutschen Unternehmen veröffentlichen ihre Stellenausschreibungen auf ihrer firmeneigenen Webpage und verstärken diese noch mit Erwähnungen auf Twitter oder Facebook. Größere Konzerne haben eigene Karriereseiten dafür. Eine stetig beliebter werdende Methode der Jobsuche ist auch via Online-Jobbörsen. Es ist grundlegend zwischen der E-Mail-Bewerbung und der Online Bewerbung wie im Folgenden beschrieben, zu unterscheiden. Auch wenn beide Begriffe oft synonym eingesetzt werden, sind dieses aber zwei verschiedene Optionen der Bewerbung. Die E-Mail-Bewerbung ist noch mehr an eine klassische Bewerbung angelehnt. Es gibt ein Anschreiben, den mehrseitigen Lebenslauf und Anlagen wie Zeugnisse und Zertifikate. Alles wird im Regelfall im PDF-Format per E-Mail versandt. Die Online Bewerbung wird meistens in ein Online-Formular eingebettet. In der Regel auf der Webpage des Job-Anbieters müssen verschiedene Formularfelder ausgefüllt werden. Zusätzlich werden auch hier oft PDF-Dokumente als Anhang verlangt. Der eigentliche Lebenslauf entfällt meistens und wird durch diese Methode sehr standardisiert. Bei beiden Optionen gibt es Vor- und Nachteile und für jede Variante muss sich der Bewerber spezifisch vorbereiten. Für die Online Bewerbung können beispielsweise einige Dokumente vorbereitet werden. Dazu zählen ein tabellarischer Lebenslauf, aus dem man einige Stellen in das Formular rüberkopieren kann, eingescannte Zeugnisse oder Empfehlungsschreiben. Eine seriöse E-Mail-Adresse ist auch sehr wichtig und ein optimiertes Online Profil bei Seiten wie Xing, LinkedIn oder About.me, das später verlinkt werden kann. Ein Extra Tipp ist, von jedem ausgefülltem Teil des Formulars einen Screenshot zu machen, um sich damit später bei einem eventuellen Vorstellungsgespräch nochmal besser vorbereiten zu können.

 

So können Sie ein Vorstellungsgespräch absagen

Ich denke wir sind uns alle einig, ein Vorstellungsgespräch abzusagen bedeutet normalerweise, nicht mehr an dem Jobangebot interessiert zu sein. Sollten Sie einmal ein Vorstellungsgespräch absagen müssen, das Sie später doch einmal wahrnehmen möchten, verschlechtern sich Ihre Chancen auf einen Job dramatisch. Unternehmen gehen davon aus, dass Sie pünktlich zu dem Termin erscheinen. Wenn Sie einen Termin absagen müssen, dann geht Ihr Gesprächspartner davon aus, dass Sie nicht besonders interessiert sind. Deswegen sollten Sie auf alle Fälle ehrlich sein und Ihre Gründe angeben. Eine Entschuldigung ist dann sicherlich sehr angebracht. Wenn Sie ein Vorstellungsgespräch absagen, an dem Sie nicht mehr interessiert sind, dann brauchen Sie nicht unbedingt Gründe anzugeben. Es spricht nur für Ihre Professionalität, wenn Sie das Unternehmen informieren. Die besten Tipps für das nächste Vorstellungsgespräch: 1.) seien Sie pünktlich und versuchen Sie möglichst 5 Minuten vor dem Termin schon da zu sein. In jedem Beruf ist Pünktlichkeit und Formalität gerne gesehen. 2.) Präsentieren Sie Ihre Dokumente in organisierter Weise. 3.) Bereiten Sie sich auf das Gespräch vor. Informationen über das Unternehmen zu suchen, bei dem Sie sich bewerben, kann dabei von großem Vorteil sein.

Möglichst nie ein Vorstellungsgespräch absagen

Trainee-Programme – der Einstieg in die Berufskarriere

Trainee-Programme - der Einstieg in die Karriere

Für viele Studienabsolventen kommt selbst mit einem sehr guten Abschlusszeugnis nach dem Studienende zuerst einmal die große Ernüchterung. Da werden die ersten Bewerbungen noch voller Elan und Hoffnung geschrieben, doch schnell erweisen sich die folgenden Absagen als großer Motivationskiller. Habe ich das richtige studiert? Das fragen sich viele ehemalige Studenten, wenn es mit dem Berufseinstieg nicht gleich funktionieren will. Mangelnde Berufserfahrung ist dabei einer der häufigsten Gründe, warum es mit der anvisierten Stelle nichts wird. Doch woher die Erfahrung nehmen, wenn keiner einen einstellen will? An dieser Stelle bieten Trainee-Programme die optimale Möglichkeit, Erfahrungen zu sammeln, Kontakte zu knüpfen und vielleicht auch schon die Weichen für die spätere Karriere zu stellen. Trainee-Programme bieten einen guten Berufseinstieg da sie ideal auf Hochschulabsolventen mit geringer Berufserfahrung zugeschnitten sind. In einigen Unternehmerbranchen stellen Trainee-Programme sogar den Regelfall für den Einstieg in die Berufslaufbahn dar. Hierzu zählen unter anderen Banken und Versicherungen. Der Trainee hat die Möglichkeit, verschiedene Abteilungen und Arbeitsabläufe Schritt für Schritt kennenzulernen und durch gezielte Fortbildungen und Feedback die Erfahrungen zu sammeln, welche er als Festangestellter Mitarbeiter benötigt

Lebenslauf – Fit mit Diesen Tipps

Lebenslauf: ein einfaches Beispiel

Jeder kennt ihn, doch nicht jeder hat ihn auf Papier: der berühmt-berüchtigte Lebenslauf. Ohne diesen hat man weder Chancen auf ein Bewerbungsgespräch, noch auf eine Einstellung. Doch was ist bei so einem Lebenslauf zu beachten? Hier die wichtigsten Tipps.

1. Ein Bewerbungsfoto beifügen: die meisten Arbeitgeber erwarten von ihren Bewerbern ein Bewerbungsfoto. Selbst wenn dieses nicht vorgeschrieben ist, sollte eins beigefügt werden, um dem Dokument eine Persönlichkeit zu geben. Wichtig ist, dass es sich hierbei um ein professionelles Bewerbungsfoto handelt, nicht etwa einem Schnappschuss von der letzten großen Feier.

2. Professionellen Aufbau beachten: dieser ist mindestens so wichtig wie das Foto. Der Lebenslauf sollte mit einem einfachen Textbearbeitungsprogramm geschrieben werden, nicht von Hand. Die Schriftart muss dem Standard entsprechen, z.B. Times New Roman oder Arial. Auch der Aufbau sollte gehoben wirken: keine unnötigen Fotos oder Darstellungen.

3. Nur relevante Informationen einsetzen: zum Schreiben gehören zum einen Personendaten wie Alter, Geschlecht und Geburtsort, zum anderen relevante Lebensereignisse. Hierzu gehören Schulabschlüsse (mit Notenschnitt), Praktika (am besten mit Arbeitszeiten und Aufgaben) sowie Fremdsprachenkenntnisse.

Dem anderen Leid – dem anderen Freud!

Die Flüchtlingswelle bereitet nicht allen Sorgen, der deutsche Mittelstand klagt zum Beispiel über einen erheblichen Fachkräftemangel, den man gerne mit den Einwanderern abdecken möchte. Nach einer Untersuchung der Wirtschaftsberatung Ernst & Young können 62 % der mittelständischen Betriebe ihre freien Stellen nicht besetzen. 49 % der Unternehmen müssen deshalb sogar wichtige Aufträge ablehnen. Dadurch verlieren Unternehmen im Jahr ungefähr 46 Milliarden € an Umsatz, durch das Fehlen von 326.000 Arbeitskräften.

syrische-fluechtlinge.jpgDementsprechend soll die Welle der zugezogenen Flüchtlinge in diesem Jahr ungefähr 380.000 zusätzliche potentielle Arbeitskräfte zur Verfügung stellen, schätzt die Bundesagentur für Arbeit. Also gerade mal ein bisschen mehr um das Fachkräfteproblem des Mittelstandes zu lösen. Aber finden die Flüchtlinge wirklich in den mittelständischen Betrieben ihre ersehnten Arbeitsplätze?

Die Unternehmen bemühen sich sichtlich um die geeigneten Bewerber. Mehrere Verbände Handwerks, Industrie- und Handelskammern haben Projekte initiiert, um Flüchtlinge für diese Positionen auszubilden. Besondere Aktionsprogramme, Informationen an Mitgliedsbetriebe und die Förderung der passenden Rahmenbedingungen wurden beschlossen.

Das Potenzial im industriellen Mittelstand ist enorm um Flüchtlinge einzustellen. Über 3000 Betriebe mit 30-2000 Mitarbeiter wurden befragt. 85 % sind bereit eingewanderten Flüchtlingen Arbeitsplätze anzubieten. Der Mittelstand ist voller Hoffnung, 55 % der Firmen rechnen damit, dass die Flüchtlinge den Fachkräftemangel abdecken können.

In Deutschland ist der Mittelstand der größte Arbeitgeber, der in den letzten zehn Jahren sogar noch angestiegen ist. Der Mittelstand war überdurchschnittlich an der Minderung der Arbeitslosigkeit in Deutschland beteiligt. Das zeigt auch die weiterhin hohe Nachfrage nach Fachkräften.

Selbst die Berufsausbildung findet größtenteils in mittelständischen Betrieben statt. Das dürfte deshalb wichtig sein, weil über die Hälfte der Flüchtlinge jünger als 25 Jahre sein dürften. Über 80 % der Ausbildungsplätze werden in Unternehmen mit weniger als 500 Mitarbeitern angeboten. Damit sind die Voraussetzungen gut, sobald die Sprachbarrieren behoben wurden und die Fachkenntnisse vorhanden sind. Dabei geht man davon aus, dass die zukünftigen Bewerber erst in einem Jahr ausreichend Deutsch sprechen können, um in den Betrieben wirtschaftlich arbeiten zu können. Außerdem geht man davon aus das die meisten Flüchtlinge bis jetzt noch nicht genügend qualifiziert sind. Eine Ausbildung um sie auf den derzeitigen Stand zu bringen, würde nochmals 3-4 Jahre dauern.

Auszeit vom Job ist der neue Trend

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Wer hat nicht den Wunsch 3, 6 oder gar 12 Monate Auszeit vom Job zu nehmen? Einmal seinen eigenen Wünschen nachgehen und machen, was man schon immer tun wollte: eine Weltreise, ein Buch schreiben, sich der Farmarbeit widmen. Viele Arbeitnehmer in Deutschland hegen diesen Wunsch. Es ist gar nicht so schwer, diesen Traum in die Tat umzusetzen.

Unternehmen müssen sich heute sehr anstrengen, um ihre Arbeitnehmer nicht an Konkurrenten zu verlieren. Fachkräfte sind in Deutschland nach wie vor Mangelware und dementsprechend begehrt sind qualifizierte Mitarbeiter. Diese Situation macht es für Arbeitnehmer einfacher, Gehaltserhöhungen auszuhandeln oder aber eine Auszeit.

Im Fachjargon bezeichnet man diese Auszeit als „Sabbatical“.  Auch unter Führungskräften ist der Wunsch nach einer Auszeit weit verbreitet. Studien zufolge wünschen sich rund 2/3 der Befragten ein Sabbatical. Für viele bleibt es leider nur ein Traum. Grund dafür ist die Angst den Arbeitsplatz zu verlieren oder berufliche Nachteile zu erzielen.

Grundsätzlich haben Arbeitnehmer keinen Anspruch auf ein Sabbatical. Es ist also notwendig das Sabbatical mit dem Vorgesetzten auszuhandeln. Die Regelung kann auch in den Arbeitsvertrag aufgenommen werden. Eine schriftliche Vereinbarung ist für beide Seiten empfehlenswert.

Für das Sabbatical gibt es verschiedenste Arbeitszeit- und Gehaltsmodelle. Da ist bestimmt für jeden etwas dabei.

Tausende unbesetzte Stellen in der IT-Branche

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Die zunehmende Digitalisierung und der demografische Wandel werden den Arbeitsmarkt der Zukunft deutlich verändern – davon gehen alle Prognosen und Zukunftsforscher aus.

In Deutschland lässt sich schon jetzt ein aktuer Fachkräftemangel verzeichnen. Laut eines Artikels von Bitkom gibt es momentan etwa 43.000 unbesetzte Stellen in der IT-Branche. Das sind 5 % mehr als im Vorjahr.

Experten sagen, dass es für deutsche Unternehmen extrem wichtig sein wird, die richtigen IT-Spezialisten zu finden.

Immer gefragter sind auch spezielle Sicherheitsexperten aus dem IT-Bereich, da immer mehr Unternehmen mit Cloud-Lösungen und mobilen Anwendungen arbeiten. Das Thema Datensicherheit stellt somit eine besonders große Herausforderung dar.

Wie aber können wir uns die Arbeitskräfte der Zukunft vorstellen? Werden es die nach Deutschland kommenden jungen Zuwanderer und Immigranten sein, die den großen Personalmangel ausgleichen werden? Dies – so sagen viele Politiker – könnte die Antwort auf die jetztigen Fragen sein.

Und wie werden wir arbeiten?

Zukunftsforscher Horst Opaschowski hat in einem Artikel der Computerwoche 4 Thesen aufgestellt.

Nicht nur der Leistungsdruck werde zunehmen, so Opaschowski, der Freiberufler der Zukunft werde durschnittlich 40 Jahre alt sein und vorher schon in einem Angestelltenverhältnis gearbeitet haben. Ebenso zeichne sich eine Entwicklung ab, in der deutlich mehr Frauen freiberuflich tätig sind.

Es könne auch davon ausgegangen werden, dass in Zukunft immer mehr Spitzenpositionen von Freiberuflern besetzt werden.

Selbstbestimmtes, unabhängiges Arbeiten entspricht dem Trend der Zeit. Für die Millenial-Generation bedeutet dies vor allem, dass wir kreativer und flexibler arbeiten müssen und zugleich mit der digitalen Entwicklung mithalten sollten. Wer hier fit ist, hat gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt von morgen.

 

 

 

 

Unzufrieden am Arbeitsplatz – Jobwechsel

I hate my job

Wer war nicht schon einmal in der Situation und wurde unerwartet arbeitslos oder hielt es in seinem Job nicht mehr aus. Wir kennen doch alle dieses Gefühl, wenn wir mit unserem Arbeitsplatz nicht mehr zufrieden sind.

Die Gründe dafür können sehr unterschiedlich sein. In einigen Fällen sind es die Arbeitskollegen oder die Vorgesetzten, die einem den Arbeitsalltag schwer machen. Mobbing ist leider an Arbeitsplätzen durchaus weit verbreitet. Es sorgt dafür, dass Mitarbeiter am Arbeitsplatz geärgert, schikaniert oder in irgendeiner anderen Form verbal oder durch Taten von anderen Kollegen verletzt werden. Aber es kann durchaus auch der Fall sein, dass man mit der Tätigkeit an sich nicht zufrieden ist. Es kann sein, dass man sich mit seinem Tätigkeitsbereich über- oder unterfordert fühlt. In beiden Fällen führt dies zur Unzufriedenheit der einzelnen Mitarbeiter und dem Wunsch, den Arbeitsplatz zu wechseln. Es kann aber auch der Fall sein, dass man sich mit seiner Tätigkeit oder seinen Aufgaben nicht identifizieren kann oder nicht die geeigneten Qualifikationen hat, um diese Tätigkeit zufriedenstellend für den Arbeitgeber auszuführen. In diesem Fall kann es der Fall sein, dass man vom Arbeitgeber gekündigt wird.

Wichtig ist es, dass man bei einem plötzlichen Verlust des Arbeitsplatzes nicht den Mut verliert. In Deutschland wird man durch ein gutes soziales System in solchen Situationen geschützt. Wichtig ist es, dass man sich so schnell wie möglich auf die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz macht. Eine Suche über diverse Jobportale bietet Zugang zu offenen Stellen in Deutschland oder Europa. Eine Liste der besten Online-Portale zur Jobsuche gibt es hier.

Möchte man von sich aus den Arbeitsplatz kündigen, dann sollte man diesen Schritt gut planen. Idealerweise kündigt man seinen Job erst, wenn man bereits einen neuen gefunden hat.

Kreditformen für Mitarbeiter

Wer kennt das nicht, am Ende des Geldes ist immer noch so viel Monat übrig. So geht es in Deutschland vielen Mitarbeitern. Unternehmen gewähren den Mitarbeitern in Einzelfällen sogenannte Mitarbeiterdarlehen. Bei dieser Form des Darlehens handelt es sich um eine Kreditform, bei der der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer zinsgünstige Darlehen bietet. Mit einem Mitarbeiterdarlehen werden vor allem Mitarbeiter an das Unternehmen gebunden. Üblicherweise muss nämlich so ein Kredit bei Kündigung des Dienstverhältnisses sofort zurückgezahlt werden. Daher überlegen sich Mitarbeiter den Schritt zur Kündigung lieber zweimal. Neben den genannten Mitarbeiterdarlehen gibt es auch weitere Kreditformen wie Organkredite. Organkredite werden vor allem an leitende Angestellte, Aufsichtsräte oder Prokuristen vergeben.

Welche weiteren Möglichkeiten der Kreditaufnahme gibt es, wenn einem die Hausbank die Kreditanfrage abgelehnt hat?

Schufa

Bei Xpresskredit besteht die Möglichkeit, trotz Schufa einen Kredit zu erhalten. Bei Kreditprüfung werden die Kreditanträger in verschiedene Schufa-Klassen eingeteilt. Die Klasse A bedeutet, dass das Kreditausfallrisiko sehr gering ist. M bedeutet hingegen, dass das Risiko eines Kreditausfalles sehr hoch ist. Jeder Fall wird individuell geprüft und entschieden, ob ein Kredit trotz Schufa gewährleistet wird. Das Unternehmen informiert über die Kreditentscheidung bequem per SMS. Die Kredithöhe trotz Schufa kann bis zu 600 EUR betragen. Die Beantragung des Kredites erfolgt online. Nach Prüfung und Kreditzusage erfolgt eine umgehende Auszahlung. Aufgrund der kurzen Laufzeit, ist diese Art von Kredit für einen kurzfristigen Finanzengpass ideal. Man kann diesen Kredit einfach mit der nächsten Gehaltsabrechnung begleichen.